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Selbstdarstellung und Glaubwürdigkeit

Psychologie der persönlichen Reputation

Um Selbstrepräsentation kommen wir heute nicht umhin. Ob wir wollen oder nicht: Permanent ist Selbstdarstellung gefordert. Sie ist eine (oft unbewusste) Inszenierungsstrategie, um einen gewünschten Eindruck herzustellen. Solche Eindrücke können etwa Glaubwürdigkeit, Reputation oder Aufmerksamkeit sein. Sie bilden eine fundamentale Grundlage, um Personen oder Unternehmen einzuschätzen. Als Sekundärkriterien tragen die Meinungen über uns dazu bei, wie Entscheidungen ausfallen.
Selbstdarstellung findet permanent statt. Auftritte bei Hauptversammlungen, Betriebsfeiern oder in den Medien sind nur die prominenten Beispiele. Zugleich aber sind auch das Vorstellen der eigenen Person oder das eines Produktes, das glaubwürdige Kommunizieren in Krisensituationen, Präsentationen vor der Geschäftsleitung oder das Führungsverhalten eines Managers alltägliche Formen, in denen Selbstinszenierung stattfindet.

Ihr Nutzen
Das Darstellen der eigenen Person bewusster zu gestalten, ist das Ziel des Seminars. Es geht dabei nicht um Täuschung oder Narzissmus. Stattdessen setzen sich die Teilnehmer mit ihrer tatsächlichen Wirkung („So werde ich gesehen!“) und ihrer gewollten Wirkung („So will ich gesehen werden!“) auseinander. Es vermittelt Strategien, wie Fremdbilder in verschiedenen Situationen des beruflichen Alltags glaubwürdig verändert und durch Imagetransfer erfolgreich genutzt werden können.
Die Teilnahme am Seminar setzt Offenheit der eigenen Person für Selbstreflexion und absolute Verschwiegenheit über die Biografien der anderen Seminarteilnehmer voraus.

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