RUNDBRIEFE 2016

Rundbrief Mai 2016

Achtsamkeit und Führen

Achtsamkeit und Führen

- Hineinhören in die persönliche Innenwelt - 

Der englische Dichter Edward Young (1683 – 1765), nach Shakespeare ein besonders empathischer Kenner der menschlichen Seele, nennt zwei Säulen für die Reifung der Persönlichkeit: „Erkenne dich selbst“ und „Habe für dich selbst Ehrfurcht“. Zwar begegnen uns diese ethischen Postulate und Mahnungen bereits in der antiken Philosophie – ihre sittlichen Intentionen indes legen auch uns Heutigen die unabweisbare Verpflichtung nahe, unser Selbstverhältnis stets neu zu bedenken. Gerade das gegenwärtige Leben, in dem sich bei vielen Mitmenschen die Verlustbeziehung zum eigenen seelischen Befinden manifestiert und schmerzlich spürbar wird, benötigt den Beistand des Mitfühlens. Wo die Dominanz des Kognitiven, des Abstrakten und des Rationalen Raum gewinnt, ist die eigene Identität – namentlich in ihrem empathischen Fundament - bedroht. 
Wer dagegen in sich einkehrt, erlebt ein neues Wertbewusst-Sein seiner selbst, eine neue Selbst-Wahrnehmung. Diese Bindungsintensität wächst im Lichte der Achtsamkeit heran. Achtsamkeit ist stets nach innen gerichtet; sie berührt den unerschöpflichen Innenraum des Unbewussten, wird von ihm angezogen und festgehalten. Das unterscheidet sie wesentlich von der außenorientierten Aufmerksamkeit.

Für Führende der Politik, Wirtschaft und Kirche erscheint es als besonders dringend, die eigene Seelenlandschaft immer wieder zu betreten und zu ergründen. In ihren traumatisierenden Erfolgswünschen sind sie fast täglich gefährdet, von der materiellen „Steigerungsspirale“ (Sloterdijk) erdrückt zu werden und manche Angststrecke des Versagens nur mühsam hinter sich bringen zu können. Das Gefühl der „seelischen Bodenlosigkeit“ (Tilmann Moser) sucht sie oft genug heim und überlässt sie ihrer emotionalen Enthausung. Hier helfen auch keine seelischen Einübungstechniken, wie sie die psychologischen Bildungsbasare feilbieten. Um in die eigene Wesenstiefe einzutauchen, ist es allerdings sinnvoll, sich selbst mit Phasen des persönlichen Inneseins anzufreunden. Diese seelischen Selbstbesuche tragen vielfache Früchte, die sich z. B. in einer souveränen und authentischen Führungskultur erkennen lassen. Denn Führungskultur meint vor allem die Wahrnehmung und Pflege des Mitmenschlichen.

Unsere Publikationen und Veranstaltungen ergänzen dieses achtsame Führungshandeln. Wir begleiten Führende bei der Erkundung ihrer Innenwelt, lenken ihre Achtsamkeit aber auch auf ihre Gedanken- und Wortführung.

Neuer Workshop: Präsentieren und Überzeugen mit Medien

Regelmäßig treten Teilnehmer, Organisationen und Firmen mit dem Wunsch an unser heran, mit ihnen gezielt an deren Präsentationsfähigkeit zu arbeiten. Meist resultiert dieser Wunsch aus regelmäßigen Pitch-Situationen, bevorstehenden Messeauftritten, öffentlichen Kundenveranstaltungen, internationalen Vertriebsmeetings oder schlicht innerbetrieblichen Meetings. Sie müssen den (durchaus diskutierenswerten) Erwartungen gerecht werden, nicht nur durch eine Rede, sondern auch den Einsatz von Medien zu überzeugen.

In unserem neuen, zweitägigen Workshop geben wir den Teilnehmern die Möglichkeit, unterschiedliche Vorgehensweisen in Präsentationssituationen aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen kennenzulernen und das eigene Schema zu reflektieren. Durch die verschiedenen Blickwinkel von außerhalb auf eine Präsentation gewinnen die Teilnehmenden einen anderen Eindruck ihres eigenen Auftritts. In diese Veranstaltung fließen unsere Erfahrungen ein, die wir in jahrelangen firmeninternen Workshops zu dem Thema Präsentieren gesammelt haben. (Selbstverständlich können Sie die Veranstaltung auch weiterhin als internen Workshop buchen.)

Seminarinhalte:
• Grundlagen des Präsentieren mit Medien
• Positiv- und Negativbeispiele
• Vorteilhafter Einsatz von Präsentationsmedien
• Sicheres Auftreten bei Präsentationen
• Den Zuhörer in die Präsentation einbeziehen Übungen:
• Präsentation mit Laptop/Tablet und Beamer
• Präsentieren mit dem Flipchart
• Präsentation und Diskussion

Seminardauer: 2 Tage

Seminarleiter: Dr. Sebastian Kirchner

Teilnehmerzahl: 4-6 Personen

Termin: 27. - 28. September 2016 (mit Beginn am 26. September, 18.00 Uhr)

Bei Interesse an diesen Veranstaltungen erreichen Sie uns telefonisch unter 08223-2030 oder per E-Mail unter info@kirchner-seminare.de.

Vorträge

Inzwischen können Sie auch den Vortrag von Baldur Kirchner „Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien“, den er am 29. April 2016 an der Hochschule Neu-Ulm gehalten hat, von unserer Homepage abrufen.

Termine

Der interdisziplinäre Austausch über Rhetorik liegt uns sehr am Herzen. Daher unterstützen wir auch in diesem Jahr wieder personell und finanziell die Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche. Sie finden vom 27. bis 28. Mai 2016 in Salzburg statt und widmen sich im Schwerpunkt dem Thema "Rhetorik der Inszenierung." Wir freuen uns, den einen oder anderen von Ihnen in Salzburg begrüßen zu dürfen. 

www.rheton.sbg.ac.at/rheton/category/rhetorikgespraeche-2016

Zitat aus unseren Seminarinhalten

„Die Sozialphantasie kann einen Menschen beleben; sein Handeln jedoch ist das wirklich Überzeugende an seiner Persönlichkeit.“

Rundbrief April 2016

Sprache als Lebens-Mittel

Sprache als Lebens-Mittel

Vermutlich hätte sich der Philosoph Martin Heidegger – verärgert über die sprachliche Dekadenz der Gegenwart – abgewandt, wenn er gehört hätte: „Kommst du Bahnhof oder hast du Auto?“ Ebenso wenig wäre er erfreut gewesen über Floskeln wie „Wir gehen Kino“ oder „Muss mal eben auf Toilette“. Die Berliner Sprachwissenschaftlerin Diana Marossek hat für diese sprachlichen Erscheinungsformen den Begriff „Kurzdeutsch“ geprägt. Es scheint, als sprächen inzwischen nicht nur viele jugendliche Migranten in diesem präpositions- und artikellosen Gettostil. Nein, auch auf den erwachsenen Zeitgenossen ist dieses Kurzdeutsch übergehüpft. Sprache im Fast-Food-Stil, zubereitet von einer geistig peripher lebenden Kiosk-Gesellschaft?

In seinem großartigen Werk „Sein und Zeit“ dagegen erhebt Martin Heidegger den Wert der Sprache – und insbesondere die Rede - zu einem fundamentalen Phänomen unseres Daseins schlechthin. Er schreibt: „Das existenzial-ontologische Fundament der Sprache ist die Rede…Das Dasein hat Sprache…Der Mensch zeigt sich als Seiendes, das redet.“ In den weiteren Ausführungen ordnet er der Sprache das absolute „In-der-Welt-sein“ zu. Gewiss ist auch das asthmatische Kurzdeutsch ein linguistischer Bestandteil unseres Daseins; seine Ausstrahlung jedoch verblasst schon bald nach den doch zumeist salopp hingeworfenen Silbenhappen. Sprache aber „ist Offenbarung und Geheimnis zugleich.“ (Max Picard) Sie bedeutet mehr als ein momentanes Aufflackern, das der menschlichen Begegnung nur einen Seitenblick widmet. Sie ist ein Einlassen auf Bindung – und Bindung bedeutet mehr als das Sprechen und Hören von Phonetischem. Sprache ist Lebens-Mittel geworden seit ihrem Erschaffensein aus dem Wunsch nach Nähe zu allem Existierenden. Mit der Geburt der Sprache verschmolz das Menschsein mit seinem Ursprung, der ihm das wahre Erkennen durch den Geist und das Wort für immer angeboten hat.

Wir gehen in unseren Veranstaltungen den Weg einer von Verantwortung getragenen Sprache. Unsere Erfahrungen fließen vor allem in jene Seminare ein, die sich dem gesprochenen Wort widmen. Sei es die Überzeugungsfähigkeit des Einzelnen, die wir besprechen, oder sei es das Konfliktverhalten, das wir analysieren: Stets begleiten wir den Teilnehmenden in der Gruppe und in Einzelgesprächen bei seinen Anliegen. In den Seminaren, in denen die Achtsamkeit im Mittelpunkt steht, hilft der Blick in die Innenwelt, um den Selbstwert zu erkennen und danach die persönliche Lebensgestaltung auszurichten.

Unsere Homepage bietet Ihnen die Termine für das jeweilige Seminar an.

Neuerscheinung

Nach 2 Jahren des Daseins in der virtuellen Welt hat es der Sprachblogger auch in die reale Welt geschafft: mit seinem Buch "Haben Sie Lotto? - Der sprachliche Alltag kritisch betrachtet". In dieser Neuerscheinung sind die besten Posts aus 2 Jahren der wöchentlichen Kolumne "Der Sprachblogger" zusammengefasst. Dort stolpern die Autoren Johannes August und Sebastian Kirchner ständig über allerhand Interessantes, Kritikwürdiges, Erheiterndes und Nachdenkenswertes aus dem weiten Feld der zumeist deutschen Sprache und Kommunikation.

Beispielsweise führte die Ansage eines Piloten durch seine extravagante Pausensetzung zu einer kleinen Panikattacke bei den Passagieren: "Meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Captain. Wir verlieren an Höhe [Pause] das liegt daran, dass wir bald landen werden..."

Der Inhalt:

• Etymologie

• Orthographie

• Terminologie

• Pragmatik

• Sprachstücke

• Fremdsprachliches

• Neologismus

• Grammatik

Wenn Sie uns eine E-Mail schreiben, senden wir Ihnen dieses Buch gerne zum Preis von 14,90 € zzgl. Versandkosten zu.

Termine

Am 29. April 2016 hält Baldur Kirchner an der Hochschule Neu-Ulm einen öffentlichen Vortrag.

Das Thema lautet: „Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien.“ – Warum wir Identität und Autonomie zur Lebensbewältigung brauchen

Beginn: 19.00 Uhr

Zitat aus unseren Seminarinhalten

„Im Sprechen und im Hören finden jene Begegnungen statt, die einen Dialog zur Reife führen.“

Rundbrief Februar 2016

Selfie-Sucht

Selfie-Sucht

„Ich blute, also bin ich…Warum der Narzissmus die Selfie-Gesellschaft krank macht.“ So überschrieb kürzlich eine deutsche Tageszeitung ihr Leitthema. Inzwischen sind es wohl Millionen Jugendliche, die sich durch Ritzen selbst verstümmeln. Erst durch die Selbstverletzung spürt der Einzelne sein entleertes und ihm fremd gewordenes Inneres. Mit dem Ritzen gehen Jugendliche den Weg des Schwerkranken, der seine Selbstwahrnehmung nur noch durch das Erleiden stimulieren kann. Seine seelische Verwahrlosung ist in Apathie erstarrt. Das infantile Lust-Unlust-Prinzip ist einem pathologischen Narzissmus gewichen. 
Der Psychiater Hans-Joachim Maaz beschreibt in seinem Buch „Die narzisstische Gesellschaft“ die ganze Tragik eines Suchtbefallenen. Er sagt: „Kein Süchtiger kann gerettet werden, keine Hilfe macht Sinn, wenn nicht vom Kranken selbst eine grundsätzliche Kapitulation des bisherigen Verhaltens akzeptiert wird…Nicht die Vernunft, das Wissen oder gar die Einsicht in die Notwendigkeit lassen umsteuern, sondern die nackte Bedrohung des Überlebens.“ 

Ist das eigene Wertgefühl des suchtgeplagten Selbstverletzers zerbrochen, so bricht in die gegenwärtige Smartphone-Gesellschaft eine nicht minder belastende und das Seelische bedrohende Gefahr herein: die Selfie-Sucht - eine kollektive Dressur zum Egomanen! Sie bedrängt den Einzelnen, dem akuten seelischen Leerlauf durch den permanenten Griff zum Smartphone zu entfliehen. Der Nachweis dieses Fluchtverhaltens ist dem Studienleiter Alexander Markowetz gelungen. Er und die Wissenschaftler der Universität Bonn legen das erschreckende Ergebnis ihrer Forschungen an 60.000 Probanden, also Smartphone-Nutzern, vor. Nach diesen Recherchen nimmt der heutige Mensch im Schnitt sein Smartphone 55 Mal am Tag zur Hand. Der Selfie-Süchtige sei zwanghaft abhängig, wirke abgelenkt, unkonzentriert, hektisch und gestört. Markowetz spricht deshalb zu Recht vom „Digitalen Burnout“. Es ist die elektronische Pandemie der Moderne!  

Wer dagegen sein Selbst suchen und seine wahre seelische Fülle erleben will, kann nur den Weg des Erfühlens seiner Innenwelt gehen. Denn Fühlen ist die intensivste Form der persönlichen Selbstbegegnung. In den Seminaren, die wir für alle Interessierten bereithalten, finden diese besonderen Erfahrungen ihren Widerhall. Sie sind Ausdruck einer Kulturfähigkeit, die Führende und Geführte zu einem respektvollen Umgang miteinander befähigt. 

Ethikmanagement

Ein 11-jähriger Junge in Ägypten verliert durch ein Attentat Vater und Mutter. Er trägt die Verantwortung für sich und seine drei jüngeren Geschwister nun allein. Bei einem deutschen Unternehmen in Kairo bittet er um Arbeit. Was würden Sie tun? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen global agierende Unternehmen zunehmend. Wie sinnvoll war es, nach öffentlichem Druck 50.000 Kinder in Bangladesh aus den Textilfabriken zu holen, wenn wir heute wissen, dass sie jetzt in Steinbrüchen arbeiten, Müll sammeln oder in der Prostitution gelandet sind?

Ethik boomt, zweifelsohne. Compliance, Mindestlohn und Fair Trade sind nur einige Schlagworte in der Debatte um das globale Ethikmanagement. „Verantwortung“ als eine zentrale ethische Tugend heißt, eine Antwort auf die eigenen Ansprüche zu geben. Global wie lokal, konzernweit wie auch im eigenen Team. Wie die eigenen Ansprüche geprägt sind, darüber reflektiert unser Seminar „Glaubwürdige Gesprächsführung“, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Seminar: „Presentation and Conversation“ - effective communication in business“

Etliche Teilnehmer sind gefordert, ihre Präsentationen und Besprechungen in englischer Sprache abzuhalten. Daher weisen wir Sie gerne auf unser Seminar „Presentation and Conversation“ hin, das im besonderen Maße auf diese Herausforderungen vorbereitet.

Die 2-tägige Veranstaltung stärkt die fremdsprachlichen Kompetenzen und bereitet auf reale berufliche Situationen vor. Dabei orientieren sich die Übungen an dem individuellen fremdsprachlichen Niveau der Teilnehmenden.

Sebastian Kirchner und Johannes August führen diese Veranstaltung regelmäßig innerbetrieblich durch, um die firmenspezifischen Anliegen der Teilnehmer offen besprechen zu können.

Workshop: „Professionelles Präsentieren“

Im letzten Jahr traten einige Unternehmen mit dem Wunsch an uns heran, reine Präsentations-Seminare durchzuführen. In diesen Veranstaltungen präsentieren die Teilnehmer eigene Inhalte mit Medien wie Laptop und Beamer oder auch Flipchart oder führen Moderationen durch. Beispielsweise bereiten sich manche Unternehmen so auf Roadshows, auf Kundenbesuche oder auf Auftritte auf Messen vor.

Die Teilnehmer profitieren dabei von der flexiblen Vorgehensweise in diesen Workshops, weil keinem exakten Zeitplan gefolgt werden muss. Durch einen nur kleinen theoretischen Anteil liegt der Schwerpunkt auf der Praxis.

Sprechen Sie uns für diesen innerbetrieblichen Workshop gerne an, den wir sowohl als Einzel-Coaching wie auch für Gruppen durchführen.

Seminarhaus mieten

Das Seminarhaus Ettenbeuren ist üblicherweise unseren offenen Seminaren vorbehalten. Immer wieder erhalten wir allerdings Anfragen, um das Haus für innerbetriebliche Veranstaltungen zu nutzen. Schon seit vielen Jahren beispielsweise mieten Unternehmen das Seminarhaus als Arbeitsstätte für Klausur-Tagungen. Dabei schätzen die Teilnehmer die Ruhe und Abgeschiedenheit, um sich so auf die eigentlichen Themen konzentrieren zu können.

Gerne bieten wir darüber hinaus unseren weiteren Kunden die Möglichkeit, das Seminarhaus – sofern terminlich möglich – für eigene Veranstaltungen mit bis zu 8 Personen zu mieten. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an, wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Termine

Am 29. April 2016, 19:00 Uhr, hält Baldur Kirchner an der Hochschule Neu-Ulm einen öffentlichen Vortrag mit dem Thema: 
„Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopie – Warum wir Identität und Autonomie zur Lebensbewältigung brauchen.“

Am 03. März 2016 spricht Sebastian Kirchner auf der URBAN FUTURE Global Conference in Graz zum Thema "Wie Städte heute mit Bürgern kommunizieren (sollten) und welche Rolle digitale Medien spielen".

Am 27. und 28. Mai 2016 finden an der Universität Salzburg wieder die Salzburg-Tübinger Rhetorikgespräche statt. Sie dienen dem Dialog über Rhetorik in Wissenschaft und Praxis. Kirchner-Seminare unterstützt die Veranstaltung finanziell seit vielen Jahren. Diesjähriges Thema: „Rhetorik der Inszenierung“.

Zitat aus unseren Seminarinhalten

„Nicht das Denken verändert letztlich das Leben, sondern das Leben verändert dauerhaft das Denken!“

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